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Restzucker:
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Menge an Zucker, die nach Abschluss der Gärung (
Alkoholische Gärung) im Wein enthalten
ist. Jeder Wein enthält eine gewisse Menge an unvergorenem Zucker. Weine mit weniger als 4 g/l
Restzucker werden als durchgegoren betrachtet. Durch Unterbrechen der Gärung können größere Mengen
an Restzucker erhalten bleiben.
(s. auch: trocken, halbtrocken,
lieblich,Mostgewicht)
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Riesling:
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Langsam, bis in den November hinein reifende, kleinbeerige, kompakte Traubensorte, die
mineralstoffreiche, aromatische, feinfruchtige und rassige Wein ergeben – „König der Weißweine“.
Der Riesling Anbau kann auf eine jahrhundertealte Tradition zurückschauen – erstmals 1430 urkundlich
belegt – und stellt im Weinbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer
die Hauptrebsorte dar; in unserem Betrieb
beträgt sein Anteil an der Gesamtrebfläche ca, 80%.
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Spätlese:
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Wie der Name sagt: Spät gelesen. Durch die längere Reifezeit ist die Einlagerung von Mineralstoffen
und Fruchtzucker in den Beeren erhöht. Der Mindestgehalt an natürlichem Fruchtzucker beträgt beim
Riesling mindestens 80° Oechsle (Mostgewicht).
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trocken:
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Bezeichnung für einen durchgegorenen Wein mit geringem Gehalt an
Restzuckergehalt. Hier maximal
4 g/l zulässig. Bis 9 g/l sind dann erlaubt, wenn die Gesamtsäure um maximal 2 g/l niedriger liegt
als der Restzucker-Gehalt (beispielsweise sind bei 6 g/l Säure 8 g/l Restzucker erlaubt).
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Weinstein:
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Kaliumsalz der Weinsäure. Das Fällen der Weinsäure als Weinstein ist bei Jungweinen im Fass
unbedenklich, bei Altweinen gilt er als Qualitätsmerkmal.
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Weißburgunder:
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Rebsorte. Verwandt mit dem Spätburgunder und dem Grauen Burgunder, im Ausland auch Pinot Blanc
oder Pinot Bianco genannt, ergibt zart duftige Weine mit wenig Säure und feiner Frucht mit leicht
nussigem Aroma.
Neben Rieslingen gehören Weiße Burgunder zu den gefragtesten deutschen Weißweinen zu Meeresfrüchten,
Fischgerichten und Geflügel.
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