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Letztes Update:
01.04.2010
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Restzucker: Menge an Zucker, die nach Abschluss der Gärung ( Alkoholische Gärung) im Wein enthalten ist. Jeder Wein enthält eine gewisse Menge an unvergorenem Zucker. Weine mit weniger als 4 g/l Restzucker werden als durchgegoren betrachtet. Durch Unterbrechen der Gärung können größere Mengen an Restzucker erhalten bleiben.
(s. auch: trocken, halbtrocken, lieblich,Mostgewicht)
Riesling: Langsam, bis in den November hinein reifende, kleinbeerige, kompakte Traubensorte, die mineralstoffreiche, aromatische, feinfruchtige und rassige Wein ergeben – „König der Weißweine“.
Der Riesling Anbau kann auf eine jahrhundertealte Tradition zurückschauen – erstmals 1430 urkundlich belegt – und stellt im Weinbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer die Hauptrebsorte dar; in unserem Betrieb beträgt sein Anteil an der Gesamtrebfläche ca, 80%.
Spätlese: Wie der Name sagt: Spät gelesen. Durch die längere Reifezeit ist die Einlagerung von Mineralstoffen und Fruchtzucker in den Beeren erhöht. Der Mindestgehalt an natürlichem Fruchtzucker beträgt beim Riesling mindestens 80° Oechsle (Mostgewicht).
trocken: Bezeichnung für einen durchgegorenen Wein mit geringem Gehalt an Restzuckergehalt. Hier maximal 4 g/l zulässig. Bis 9 g/l sind dann erlaubt, wenn die Gesamtsäure um maximal 2 g/l niedriger liegt als der Restzucker-Gehalt (beispielsweise sind bei 6 g/l Säure 8 g/l Restzucker erlaubt).
Weinstein: Kaliumsalz der Weinsäure. Das Fällen der Weinsäure als Weinstein ist bei Jungweinen im Fass unbedenklich, bei Altweinen gilt er als Qualitätsmerkmal.
Weißburgunder: Rebsorte. Verwandt mit dem Spätburgunder und dem Grauen Burgunder, im Ausland auch Pinot Blanc oder Pinot Bianco genannt, ergibt zart duftige Weine mit wenig Säure und feiner Frucht mit leicht nussigem Aroma.
Neben Rieslingen gehören Weiße Burgunder zu den gefragtesten deutschen Weißweinen zu Meeresfrüchten, Fischgerichten und Geflügel.
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